VG Brohltal

VG Brohltal

BahnhofBurgbrohl-c

152 m, ca. 3.200 Einwohner  



Der lebhafte Ort wird überragt von der Burg, die dem Tal den Namen gegeben hat.



Sehenswürdigkeiten

Die Burg wurde im 12. Jahrhundert von den Herren von Brule erbaut. Im 16. Jahrhundert gelangte sie an die Familie von Braunsberg, später an die von Bourscheid, die sie bis 1836 behielt. Im frühen 18. Jahrhundert wurde die heruntergekommene mittelalterliche Burg durch einen barocken Schloßbau ersetzt. Des weiteren sehenswert sind die Kirche St. Vitus, erstmals 1271 erwähnt, und die Kaiserhalle, eine von weltweit zwei Traßbetonhallen. Einmalig ist das »Josefskreuz«, das größte Nischenmal der Eifel, am Josefsplatz gegenüber dem historischen Gasthof »Zur Krone«, beide aus dem 18. Jahrhundert.



Rundfahrten

Ausflugsfahrten mit dem Vulkanexpress durch das Brohltal



Örtliche Wanderwege

Es bestehen ein örtlicher Wanderweg, markiert durch ein »B« (Brohltalweg), und der GEO-Pfad »Unteres Brohltal«.

Tourist-Information Brohltal
Kapellenstraße 12
56651 Niederzissen
Tel.: 02636-19433

www.burgbrohl.de

www.brohltal-tourismus.de

Burgbrohl bei google maps



Gastgeber in Burgbrohl:

Ferienhäuser:
Ferienhaus Familie Wagner
Kirchstraße 10
56659 Burgbrohl

Glees

284 m, ca. 600 Einwohner



Zu Glees gehört der Ortsteil Maria Laach, benannt nach der weltbekannten Benediktinerabtei Maria Laach. Sie ist schön und ruhig am Laacher See, einem Doppelkrater einstiger Vulkane (Naturschutzgebiet), gelegen. Abbau von Eifelfango. Minigolf, Bootsverleih, Badeplätze, Segeln, Surfen, GEO-Pfad.



Sehenswürdigkeiten

Der Laacher See (267 m, Naturschutzgebiet) liegt in einem Talkessel, der von schönen bewaldeten Höhenzügen und Köpfen vulkanischen Ursprungs (Veitskopf, Laacher Kopf, Thelenberg, Krufter Ofen) umschlossen ist. Der Name kommt von »lacus« (See). Elliptisch in der Form mit 2,35 km größtem und 1,87 km kleinstem Durchmesser und einem Umfang von 7,4 km bedeckt er eine Fläche von 331 ha und ist 53 m tief. Als sichtbaren Zufluss hat der See nur das Beller Wiesenbächlein. Den ersten Abfluss schuf Abt Fulbert (1152–1177) durch einen 750 m langen Stollen. Um das Sumpfgelände auf der Südseite des Sees urbar zu machen, senkte in den Jahren 1842–1844 der damalige Besitzer Delius zum zweiten Mal den Seespiegel. Der See geht auf Voränge vulkanischer Art zurück. Er ist reich an Fischen, namentlich an Felchen, Hechten und Barschen.



Örtliche Wanderwege

Es bestehen 22 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 84 km und der GEO-Pfad »Laacher See« (Route »L«).



Tourist-Information Brohltal
Kapellenstraße 12
56651 Niederzissen
Tel.: 02636-19433

www.brohltal-tourismus.de

Glees bei google maps



Gastgeber in Glees: