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Eifel Spezial

Vulkanschlot Arensberg





Der Arensberg ist eine Vulkankuppe bei Walsdorf-Zilsdorf. Der heute durch Basaltabbau ausgehöhlte Vulkanschlot war früher deutlich höher. Auf der Kuppe befand sich die Arnulfus-Kirche, die ihrerseits den Platz eines ehemaligen römisch-keltisches Tempels einnahm. Die Kirche musste dem Abbau des hochwertigen Basalts weichen. Heute erinnert noch eine kleine Arnulfus-Kapelle am Hang des Berges an sie. Der Basaltabbau ist nach Erschöpfung des Vorkommens eingestellt worden. Die Zugangshöhle und der ausgeräumte Kraterschlot sind zu einer touristischen Attraktion geworden. Nach dem Passieren der Höhle findet sich der Besucher in dem großen Kraterkessel, der an seinen Wänden unterschiedliche geologische Formationen zeigt. Zur Freude der Kinder gibt es am Grund des Kraters ein Labyrinth aus Basaltbrocken.


Arensberg in Google Maps




 

 

Die Brohltalbahn führt Sie durch die einzigartige Vulkanlandschaft von Brohl nach Engeln.
Um 1900 wurde für Transport der vulkanischen Steine und Erden eine Schmalspurbahn gebaut. Die Eisenbahn musste dabei auf einer Strecke von 18 km einen Höhenunterschied von 398 m überwinden. 1961 wurde der Eisenbahnverkehr komplett eingestellt.

Im März des Jahres 1977 wurde die Strecke für den touristischen Personenverkehr unter dem Namen »Vulkan-Express« wieder in Betrieb genommen und führt ihre Gäste seitdem durch dieses geologisch interessante Seitental des Rheins.

Die von Dampf- und Diesellokomotiven gezogenen Züge fahren mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h von Brohl am Rhein nach Engeln in die Eifel.

Interessante Felsformationen, zunächst aus Schiefer-, später aus vulkanischem Trass- und Tuffgestein bestehend, begleiten bis Burgbrohl die Fahrt entlang des Brohlbaches. Noch bevor der malerische Fachwerkbahnhof von Burgbrohl erreicht wird, überquert der Zug bei Bad Tönnistein auf einem 120 Meter langen Viadukt in 12 Meter Höhe das Tal der Brohl . Gleich anschließend windet sich die schmalspurige Strecke, deren Spurweite das heute seltene Maß von einem Meter hat, durch den einzigen Tunnel von fast 100 m.

Noch ein zweiter Bahnviadukt und eine 5,5 km lange Steilstrecke überwindet der Vulkan-Express auf seiner Strecke vorbei an der eindrucksvollen Landschaft. Als Besonderheit bietet die Bahn bei schönem Wetter sogar »Cabrio«-Waggon, wo man im offenen Wagen mitfahren kann oder wann haben Sie zuletzt in einer »Holzklasse« gesessen? 

Zu bestimmten Zeiten wird der Zug von einer Dampflok gezogen und die Reisenden haben die Möglichkeit, den »schwarzen Männern« über die Schulter zu schauen. An Samstagen kann die weitgehend historische Werkstatt besichtigt werden.

Ein rundherum Erlebnis für die ganze Familie! Entlang der Strecke und am Endpunkt Engeln gibt es lohnende Ausflugsziele. Auch für das leibliche Wohl wird hier bestens gesorgt.

Bis auf wenige Ausnahmen arbeitet das gesamte Personal im und rund um den Vulkan-Expreß ehrenamtlich und hilft so mit, den kostenintensiven Betrieb einer historischen Schmalspurbahn überhaupt zu ermöglichen und auf Dauer zu erhalten.
Der Verein Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V. feierte im Jahr 2012 ihr 25-jähriges Bestehen.


Weitere Informationen: www.vulkan-express.de

 

 

Burg Seinsfeld


 

Die Burg Seinsfeld ist eine gut erhaltene, spätmittelalterliche Wasserburg nördlich der Ortsgemeinde Seinsfeld im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz.

Lage
Die Niederungsburg befindet sich auf rund 440 m ü. NN.

Geschichte
Die genaue Entstehungszeit der Wasserburg ist nicht bekannt. 1325 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt, als sie von König Johann von Böhmen an den Grafen Arnold von Blankenheim übertragen wurde.
Die ältesten Baureste der Burg stammen aus dem 15. Jahrhundert. Im 17. bis 18. Jahrhundert wurden große Teile neu ausgebaut.
1794 verkaufte Freiherr Ernst von Berg die Burg an den Notar Lothar München aus Dudeldorf, 1817 erwarb sie Herr Duvain, und 1817 besaßen die Herren Carl Leist und Heinrich Carl Hellermann aus Meisenheim die Burg, die nun auch Schloss Hellermannsfeld genannt wurde. 1890 wurde der Westflügel der Burg abgerissen. Ab 1920 war die Burg im Besitz von Heinrich Josef Leist.
Um 1935 und 1949 wurde der Westflügel der Burg wieder aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie als Kindererholungsheim.

Heutige Nutzung
Die Burg ist im Privatbesitz und wird bewohnt und kann nicht besichtigt werden.

Anlage
Die von einem bis zu 17 m breiten und 6 m tiefen Wassergraben mit außen liegendem teils noch sichtbarem Wall umgebene Burganlage ist fast kreisrund mit einem Durchmesser von 60 m.
An der Nordseite befinden sich noch 2,50 m dicke Außenmauern mit innenliegenden Bogennischen wo ein geschlossener Wehrgang mit Schießscharten auf den Wehrturm im Westen der Burg führte. An der Ostseite sind noch die Anschlagstellen einer Zugbrücke zu sehen, die heute durch eine Steinbrücke ersetzt ist und am Treppenturm im Innenhof sind zwei Grabsteine eingelassen.

 

Burg Seinsfeld bei google-maps

 

 

Bruder Klaus Kapelle


 

Die Bruder-Klaus-Feldkapelle ist eine privat gestiftete und erbaute katholische Kapelle oberhalb der Ortschaft Mechernich-Wachendorf.
Sie wurde in der Zeit von 2005 bis 2007 von dem Schweizer Architekten Peter Zumthor errichtet. Bauherrin ist die Landwirtsfamilie Trudel und Hermann-Josef Scheidtweiler, die „aus Dankbarkeit für ein gutes und erfülltes Leben“ beabsichtigte, auf eigenem Feld eine Kapelle zu bauen und sie dem Schweizer Friedensheiligen Nikolaus von Flüe (Bruder Klaus) zu weihen, dem Schutzpatron der Katholischen Landvolkbewegung und der Katholischen Landjugendbewegung, in denen Hermann-Josef Scheidtweiler viele Jahre in verantwortlicher Position ehrenamtlich tätig war.

Entstanden ist ein von außen minimalistisch blockhafter, fensterloser Turmbau über fünfeckigem Grundriss. Der Innenraum wirkt wie eine Höhle in der zeltartigen Form der Innenschalung, die Wände zeigen deutlich die Struktur der Fichtenstämme. Der Raum ist nach oben offen, er lässt in den Himmel blicken, aber auch Licht und Regen in den ansonsten dunklen Raum fallen. Es ist schon wegen der räumlichen Enge ein Ort für die persönliche Meditation und nicht für gemeindliche Gottesdienste. Die Kapelle besitzt keinen Altar.
An der Wand befindet sich ein Radzeichen aus Messingguss, entsprechend dem Meditationszeichen, das Bruder Klaus in seiner Einsiedelei hatte. Auf dem Boden steht eine Stele mit einer Halbfigur des Bruder Klaus aus Bronze, gestaltet von dem Schweizer Bildhauer Hans Josephsohn, in die eine Reliquie des Heiligen eingelassen ist.

Die Kapelle wurde am 19. Mai 2007 durch den Kölner Weihbischof Heiner Koch geweiht und ist seitdem Ziel zahlreicher Besucher.
Sie ist in der Sommerzeit von 10 bis 17 Uhr und in der Winterzeit von 10 bis 16 Uhr geöffnet, montags bleibt sie geschlossen.


Text: wikipedia.de



Bruder Klaus Kapelle in Google Maps






Eifel Spezial

  

Arensberg - ein ausgehöhlter Vulkanschlot

Arensberg kl

Der Arensberg ist eine Vulkankuppe bei Walsdorf-Zilsdorf. Der heute durch Basaltabbau ausgehöhlte Vulkanschlot war früher deutlich höher. Durch eine Zugangshöhle gelangt man in den ausgeräumten Kraterschlot, welcher zu einer touristischen Attraktion geworden ist. 

Hier geht es zum Arensberg! 

 

 

 

Brohltalbahn - Vulkanexpress

Bahnexpress

Die Brohltalbahn führt Sie durch die einzigartige Vulkanlandschaft von Brohl nach Engeln. Zwei Bahnviadukte, einen Tunnel und eine 5,5 km lange Steilstrecke überwindet der Vulkan-Express auf seiner Strecke. Ein schönes Erlebnis für die ganze Familie!

Hier geht es zur Brohltalbahn!

 

 

 

Bruder Klaus Kapelle

BruderKlaus-klBei Wachendorf liegt eine architektonische Attraktion, die Interessenten selbst aus dem fernen Japan in die Eifel lockt.

Hier geht es zur Bruder-Klaus-Kapelle

 

 

 

Burg Seinsfeld
Burg Seinsfeld-klDie Burg Seinsfeld ist eine spätmittelalterliche Burgruine nördlich der Ortsgemeinde Seinsfeld im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz.

Hier geht es zur Burg Seinsfeld!

 

 

 

Eifelblick Achterhöhe

Achterhohe-klIn der Nähe von Lutzerath, auf dem Erlebnisweg Achterhöhe, bietet dieser neue Aussichtspunkt einen tollen Panoramablick auf das romantische Üßtal mit seinen ausgedehnten Mischwäldern. Eine Relaxbank gibt den Wanderern außerdem die Möglichkeit sich Auszuruhen und dabei den Blick über das Tal schweifen zu lassen.

Hier geht es zum Eifelblick Achterhöhe!

 

 

Falkenbach & Iterbachviadukt

Winfeld-Lavaberge
Bei Kornelimünster befinden sich zwei Viadukte in ca. 30 minütiger Entfernung voneinander. Verbunden durch schöne Wander- und Radwegmöglichkeiten.

Hier geht es zu den Eifelviadukten!

 

 

Felsenweiher Ernzen

Felsenweiher kl

Neben dem Ort Ernzen befindet sich der idyllische Ernzener Felsenweiher, ein Weiher, welcher sich direkt zwischen den Felsen befindet.

Auf Stegen knapp über dem Wasser kann man ihn umrunden, zahlreiche Höhlen besichtigen und Bänke laden zum Ausruhen ein.

Hier geht es zum Felsenweiher!

 

 

Hahnensteinermühle Insul

Felsenweiher kl

Zwischen den Orten Insul und Dümpelsfeld befindet sich die Hahnensteinermühle. Sie entstand im Jahr 1556 und wurde 1729 mit dem heutigen Gebäude neu gebaut. Das Innere kann mit einer Führung besichtigt werden.

Hier geht es zur Hahnensteinermühle!

 

 

Kriminalhaus Hillesheim

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Das Krimihaus Eifel ist ein bekannter Publikumsmagnet und lädt Krimi-Fans zum Lesen, Schmökern und Ermitteln bei Ralf und Monika Kramp nach Hillesheim ein, das Café Sherlock im urig-britischem Ambiente mit allerlei Krimi-Accessoires rundet den Besuch ab.

Hier geht es zum Kriminalhaus! 

 

 

 

Lindenquelle

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Die Lindenquelle, zwischen Birresborn und Gerolstein gelegen, entspringt in einem sehenswerten Brunnenhäuschen, welches unter Denkmalschutz steht.

Das Quellwasser kann ganzjährig getrunken werden.

Hier geht es zur Lindenquelle!

 


Richartzmühle in Hüttingen an der Kyll

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Die Richartzmühle wurde im Jahr 1795 zum Bau genehmigt und arbeitete bis 1972, ehe sie ihren Mahlbetrieb einstellte.

Nach einer Restaurierung dient die Mühle heute der Stromgewinnung.

Hier geht es zur Richartzmühle!

 

 

Winfeld bei Kottenheim
Winfeld-Lavaberge
Seit Anfang der 80er Jahre ist das aus zahlreichen Sektoren bestehende Gebiet »Kottenheimer Winfeld« klettersportlich erschlossen. Das Winfeld beherbergt einige Kletterwege die entweder gut mit Bohrhaken ausgestattet sind, oder sich gut selbst absichern lassen. ...

Hier geht es zum Winfeld bei Kottenheim!

 

 

 

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