eifelreise fuehrer

Heimbach

Blenser-Muehle

199 m, 300 Einwohner


Der kleine Ort Blens ist ein Stadtteil von Heimbach. Er liegt im Tal der Rur und nahe des Ortes ragen hohe Buntsandsteinfelsen hervor, die unter Naturschutz stehen und die u.a. dem Uhu und dem Wanderfalken als Nistplätze dienen.

Blens besitzt eine Burg, die im 12. Jahrhundert von den Herren von Blens gebaut wurde. Nach einem Umbau im Jahr 1791 bekam die Burg ihr heutiges Aussehen. Ein vierflügeliger Wirtschaftshof umgibt das zweigeschossige Herrenhaus. Die heute noch gut erhaltene Hofpflasterung aus Rurkieseln ist eine bemerkenswerte Seltenheit.

Direkt neben der Burg befindet sich die St.-Georg-Kapelle, ein kleiner Bruchsteinbau aus dem Jahre 1371. Sie wurde 1807 neugebaut, da sie baufällig geworden war.

Schöne, vorbildlich restaurierte Fachwerkhäuser schmücken den ruhigen Ort ohne Durchgangsverkehr.

Hier bieten sich ausgezeichnete Wandermöglichkeiten, es gibt eine Tennisanlage, einen vogelkundlichen Lehrpfad und einen Grillplatz.



Rureifel-Tourismus-Zentrale,
An der Laag 4,
52396 Heimbach
Telefon: 02446/8057914

www.heimbach-eifel.de/blens


Blens bei google maps





Gastgeber in Blens



Pensionen

Privatpension Otti Elberfeld
Gartenstraße 3
52396 Heimbach-Blens

Ferienwohnungen

Ferienwohnung Burg Blens
Sankt Georg Straße 13
52396 Heimbach-Blens


Camping

Campingplatz Rurtal
St.Georg-Straße 99
52396 Heimbach-Blens




 

Hausen

Blick-auf-Hausen

200-412 m, 295 Einwohner


Hausen ist ein Ortsteil von Heimbach. Der Ort selbst schmiegt sich an den Nordhang des Sonnenberges. Nahe am Ort vorbei fließt die Ruhr.

Die gleichnamige Wasserburg Haus steht am Ortsrand. Die heute noch erhaltene Teile stammen zum größten Teil aus dem 16. Jahrhundert und wurden von Dietrich Kolff von Vettelhoven erbaut. Er erbaute eine vierflügelige Burganlage aus Bruchstein, von der Außenmauern, Ostflügel (ohne Tor) und Herrenhaus mit zwei Geschossen noch erhalten sind.
Als die Familie Kolff 1832 ausstarb, wurde die Burg in zwei kleiner Gutshöfe aufgeteilt und durch den bau eines neuen Gebäudeflügels quer durch den Burghof getrennt.
Heute wird die östliche Hälfte nach umfangreichen Umbauten als Hotel und Restaurant bewirtschaftet.

Die Kirche aus dem Jahre 1834 ist ein kleiner Bruchsteinsaal in klassizistischen Formen mit einem aufgesetzten Turm. Im Inneren der Kirche gibt es einige sehenswerte Ausstattungsstücke u.a. die lebensgroße Figur der heiligen Cäcilie, eine Plastik aus dem frühen 16. Jahrhundert und der heilige Nikolaus, der Patron der Kirche.

Hausen bietet schöne, ausgezeichnete Wanderwege sowie eine Grillhütte am Ortsrand. Am Brunnen in der Dorfmitte vor der Kirche kann man angenehm verweilen.


Rureifel-Tourismus-Zentrale
An der Laag 4
52396 Heimbach
Telefon: 02446/8057914

www.heimbach-eifel.de/hausen


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Gastgeber in Hausen

Hergarten

Hergarten-b

320-370 m, 500 Einwohner


Der Stadtteil Hergarten liegt südlich von Heimbach auf dem waldreichen Kermeter.

Im Jahre 864 wurde der erstmals in einer Tauschurkunde des fränkischen Herrschers Lothar II. mit dem Namen »Herigarda« erwähnt. Da hier immer wieder militärische Verbände lagerten, entwickelte sich der Name Heergarten. Aus der alten Sprachform Herigarda wurde dann im 14. Jh. der Ortsname zu »Hergarden« und später zu der heutigen Form »Hergarten«.

Bereits im 10. Jahrhundert verfügte der Ort über eine Kapelle, ab dem 13. Jahrhundert wird sie als Pfarrkirche geführt. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie erheblich beschädigt, sodass bei ihrem Wiederaufbau nur noch die Nordwand verwendet werden konnte.

Die unmittelbare Nähe zum Waldgebiet »Kermeter« macht den Ort für den Tourismus attraktiv. Hier bieten sich gut markierte Wanderwege für Touren durch die Umgebung an.

 

 

Rureifel-Tourismus-Zentrale
An der Laag 4
52396 Heimbach
Telefon: 02446/8057914

www.heimbach-eifel.de/hergarten



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Gastgeber in Hergarten:

Heimbach-b

227 m, ca. 4.366 EinwohnerUnser Gastgeber-TIPP

 

Staatlich anerkannter Luftkurort im Deutsch-Belgischen Naturpark.
Heimbach liegt malerisch im Tal der Rur, geschützt durch waldreiche Berge, und ist wegen seines angenehmen Klimas beliebt. Überragt wird es von der Burg Hengebach, die das Wahrzeichen des Städtchens ist. Kneippanlagen, Haus des Gastes mit Kurpark, Kurkonzerte, Kunstausstellungen. An der Rurtalsperre Schwammenauel (mit Rursee, Obersee und Urftsee), Rursee-Schiffahrt (nicht auf dem Urftsee), Wassersportmöglichkeiten u.a. Segelschule (Rursee). Beheiztes Freibad, Tennis, Ponyreiten, Grillplätze, Kinderspielplätze, Lehrpfade, Boots- und Fahrradverleih, Minigolf, Kegeln.

Heimbach hat 7 Stadtteile: Blens, Düttling, Hausen, Heimbach, Hergarten, Vlatten, Hasenfeld

 

Geschichte

Die Herren von Hengebach werden schon im 11. Jahrhundert genannt; sie waren, wie das gleiche Wappen beweist, verwandt mit den Grafen von Are-Hochstaden und denen von Jülich. 1207 trat Wilhelm von Hengebach die Erbschaft der Grafschaft Jülich an, während sein Bruder Eberhard bis gegen 1234 Herr von Heimbach blieb, das dann mit Jülich vereinigt wurde. Nachdem die Herrschaft einige Zeit zur Ausstattung jüngerer Söhne gedient hatte, blieb sie seit 1305 mit dem Jülicher Land vereinigt. Die Ruinen der durch Brand 1687 zerstörten Burg gingen 1804 in Privatbesitz über. Im Jahre 1904 (Restaurierung der Burg) bildete sich in Düren der Verein zur Erhaltung der Burgruine Hengebach, der die Burg 1933 an den Kreis Schleiden abtrat. Der Kreis Düren als Rechtsnachfolger baute die Burg aus und übergab sie 1979 an die Stadt Heimbach.

 

Sehenswürdigkeiten

Sehenswert sind Burg Hengebach aus dem 11. Jahrhundert und die Pfarr- und Wallfahrtskirchen St. Clemens und Christus Salvator. In St. Clemens, nach dem Stadtbrand von 1687 mit Barockausstattung wiederaufgebaut, befindet sich ein Altarbild des Rubens-Schülers Pieter Soutmann. Die 1981 eingeweihte moderne Salvatorkirche beherbergt in einem kostbaren Antwerpener Schnitzaltar die Pietá der Schmerzhaften Muttergottes und eine Fensterwand von Georg Meistermann (Köln). Die Trappistenabtei Mariawald ist 4 km vom Zentrum entfernt. Des weiteren besichtigenswert ist das Jugendstil-Wasserkraftwerk mit RWE-Industriemuseum.

Im Haus des Gastes widmet sich eine Naturerlebnisaustellung der Landschaftsentstehung in der Eifel. Ein begehbares Pflasterlabyrinth bietet eine besondere Herausforderung.

 

Rureifel-Tourismus-Zentrale,
An der Laag 4,
52396 Heimbach
Telefon: 02446/8057914 

www.heimbach-eifel.de

Heimbach bei google maps


Gastgeber-Tipp:

KlassikArtHotel  

Klassik Art Hotel
10 Doppelzimmer, zum Teil mit Balkon. Große Dachterrasse mit Blick auf die Heimbacher Burg. Wellnessbereich, kostenloses WLAN, reichhaltiges Frühstücks-Buffet.
Hengebachstr. 99 – 52396 Heimbach
T: 024468098420 – info@klassik-arthotel.de
www.klassik-arthotel.de

 



Gastgeber in Heimbach:
Ferienhäuser:
Ferienhaus Becker
Triererstraße 3
52396 Heimbach-Düttling
Campingplätze:
Campingplatz Rurthal
St. Georgstr. 99
52396 Heimbach

Vlatten

Vlattener-Kreuz

275-330 m, 950 Einwohner


Der Stadtteil Vlatten liegt am östlichen Stadtrand von Heimbach, eingebettet in ein sanftes Tal.

Der Ortsname hat einen keltischen Ursprung, doch Bodenfunde zeigen, dass hier auch schon Römer siedelten.
In der Frankenzeit war Vlatten eine Königspfalz. Aus dem Hof entwickelte sich eine Burg mit Befestigungsanlagen und Wassergraben - die Oberburg. Zum Ende des 14. Jahrhunderts gab es noch eine zweite Burg - die Unterburg. Aber die auf Sumpfgelände gebaute Burg zerfiel im Laufe der Jahrhunderte.

Die Vlattener Kirche ist ebenso alt, sie ging aus einer Kapelle der Königspfalz hervor. Um 1000 war sie das Zentrum des Königshofes. Im Laufe der Zeit gab es weitere Baumaßnahmen, so wurde z.B. 1220 die Kirche zur dreischiffigen Basilika ausgebaut. Der letzte Anbau war das nördliche Seitenschiff aus dem Jahr 1927/28.
Sehenswert ist die wertvolle Barockausstattung, sowie Kanzel und Kommunionbank, die aus dem Kloster Mariawald stammen.

Oberhalb von Vlatten, auf dem Lützenberg, steht die St. Michaelskapelle, in der sich ein romanischer Altar befindet. Das Chorgewölbe mit alten Wandgemälden stammt noch aus dem 13. Jahrhundert, das Schiff mit dem Turm wurde 1910 neu gebaut.


 

Rureifel-Tourismus-Zentrale
An der Laag 4
52396 Heimbach
Telefon: 02446/8057914

www.heimbach-eifel.de/vlatten

 

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Gastgeber in Vlatten:

Icon-Bettenboerse

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