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Burg Wildenburg

Burg-Wildenburg


Romantisch liegt die Wildenburg auf einem steilen, schmalen Bergrücken im nordrhein-westfälischen Teil der Eifel in der Nationalparkgemeinde Hellenthal (Kreis Euskirchen).

Die Burg wurde zwischen 1202 und 1235 erbaut und ist eine der wenigen Eifeler Höhenburgen, die nicht durch Kriegseinwirkung oder Abriss zerstört worden sind. Sie war Mittelpunkt einer Herrschaft, die sich im Westen bis an die heutige belgische Grenze und im Osten bis vor die Tore der Abtei Steinfeld erstreckte.

Am Ende eines schmalen, weit ins Tal reichenden Bergvorspunges, der nach drei Seiten ziemlich stark abfällt, steht Burg Wildenburg. Die Lage bot ihr einen guten Schutz, verhinderte aber auch das Entstehen einer größeren Siedlung. Es gab nur eine einzige Zufahrt, ein Graben und eine Ringmauer um die Burg konnte nur mitttels einer Zugbrücke überquert werden. An sie erinnert noch heute ein Wegestück mit dem Namen "Op dr Bröck" (Auf der Brücke). Die ehemals beiden Toranlagen von Vorburg und Hauptburg sind heute verschwunden.

Ein Teil dieses Gebäudes dient als Kirche; Bergfried und Burgverlies sind noch vorhanden. Am Eingang zur Vorburg steht noch ein Pförtnerhäuschen aus dem 16. Jahrhundert

Heute betreibt die Genossenschaft ProWildenburg eG, ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadt Grevenbroich und der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist Wildenburg, dort eine Begegnungs-, Bildungs- und Erholungsstätte.


Inhalte: Wikipedia

Burg Wildenburg in Google Maps.






 

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