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Burg Ramstein



Auf  einer Anhöhe südlich von Kordel, am Rand des Meulenwaldes im unteren Kylltal, befinden sich die Ruinen der Burg Ramstein. Die Burg lässt sich vom Bahnhof Kordel südlich über eine kleine Straße, die K28, vorbei an der Kläranlage, innerhalb von drei Kilometern, gut erreichen. Reist man mit dem Auto an, kann die Burg kann entweder direkt angefahren werden (Parkplätze sind unterhalb der Burg vorzufinden) oder das Auto kann auf einem Schotterparkplatz abgestellt werden.
Die Burg ließ man im 14. Jahrhundert im gotischen Stil erbauen. Das Eingangsportal, welches durch einen Haksgraben von der Vorburg getrennt ist, ist noch recht gut erhalten. Von der Ringmauer und den Ecktürmen gibt es nur noch Reste zu sehen. Vom ehemals 25 m hohen Wohnturm stehen heute noch die Außenmauern, an denen man die Etagen mit ihren Kaminen und Sitznischen erkennen kann. Die Reste der Burgruine, die über eine kleine Hängeseilbrücke erreicht werden können, wurden ausgebessert und gesichert, sodass sie heute besichtigt werden kann. Zudem befindet sie sich seit 1826 in Familienbesitz.
Besichtigungen werden mit Voranmeldung über den Förderverein Burg Ramstein e.V. angeboten.
Unterhalb der Burg Ramstein befinden sich zudem eine kleines Hotel und Restaurant, das Speisen und Getränke zur Stärkung während der Wanderung anbietet. Das Hotel-Restaurant fungierte im Mittelalter als Hofhaus der Burg.

Westlich der Burg Richtung Butzerbach ergibt sich die Möglichkeit das romantische Butzerbachtal (nordwestlich) zu besuchen oder die römischen Pützlöcher (südwestlich).



Burg Ramstein in Google Maps.





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