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Sure bij Erpeldange

210 m, ca. 2090 Einwohner


Eingangspforte zu den Ardennen und zum Tal der Obersauer.

Der Ort bildet mit Bürden und Ingeldorf eine Gemeinde.

Sportanlage, Fußballplatz, Tennisanlage. Angeln im Forellenweiher in der Machelbaach. Campingplatz.

Geschichte

Erstmals urkundlich mit Schloß Erpeldingen als »Herpeldeng« 1247 erwähnt. Ursprünglich wurde das Schloß als Wasserburg im 12. Jahrhundert errichtet und um 1630 von Wilhelm-Bernard von Gondersdorf renoviert. Es ist heute Sitz der Gemeindeverwaltung. Die bestehende Gemeindeordnung wurde 1850 unter Wilhelm III., dem letzten oranischen Großherzog von Luxemburg, festgeschrieben. Bürden wurde 1907 eingegliedert.

Sehenswürdigkeiten

Schloss Erpeldingen. Vom »Predigtstuhl« (in Bürden) genießt man eine schöne Aussicht auf die Sauerschleife. Ein Kreuz als symbolischer Lobgesang auf die Schöpfung des hl. Franz von Assisi befindet sich oberhalb Erpeldingens »Auf dem Scheid«.

OT Bürden: Seit 1907 ist der auf dem Ardenner Hochplateau gelegene Ort Teil von Erpeldingen.
Oberhalb des »Bürdenerhalses« befinden sich die Aussichtspunkte »Scharflay« und »Predigtstuhl«, wo sanft abfallende Terrassen und schroffe Felswände das Flußbett der Sauer einrahmen.

OT Ingeldorf: Touristisch attraktiver Ortsteil mit schöner Campinganlage am Ufer der Sauer.
Besuchenswert ist die St.-Celsus-Kapelle (1701).

Jährliche Veranstaltungen

• »Fackelzug mit Schloßfest« (Schloßpark), Vorabend des Nationalen Feiertags (22. Juni)

Örtliche Wanderwege

Es bestehen 8 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 51 km, markiert durch blaue Zahlen auf weißem Grund.



Syndicat d'Initiative et du Tourisme
c/o Monsieur Claude WOLTER
16, Rue du Cimetière
L-9146 Erpeldange

www.erpeldange.lu

www.si-erpeldange.lu



Ingeldorf bei google maps



Gastgeber in Erpeldingen:
Hotels:
Hotel Dahm
57, Porte des Ardennes
L-9145 Erpeldingen
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