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Polch Kirche

219 m, ca. 6.800 Einwohner

 
Die Kleinstadt umfasst die Ortsteile Kaan, Nettesürsch und Ruitsch.
Sie ist Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld.
Heimatmuseum, Spielzeug- und Puppenmuseum, Sportzentrum, Radwanderweg.

 

Geschichte

Polch wird erstmals 1052 erwähnt. Daß die fruchtbare Gegend schon in frühesten Zeiten besiedelt war, ist durch Funde belegt, u.a. einen Mammutfund (1936). Die älteste Siedlung, die 1913 entdeckt wurde, war von den Bandkeramikern begründet worden. Das ursprüngliche Reichsgut im Maifeld, das eine eigene Gerichtsbarkeit hatte, wurde von einer Gruppe Adeliger, den sogenannten Erben von Polch, verwaltet. Erzbischof Balduin von Trier erwarb 1354 die Gerichtsbarkeit und ließ den Grundbesitz von einem adeligen Vogt verwalten, der in der Polcher Burg wohnte (keine Überreste mehr vorhanden). Im Mittelalter war Polch durch Wehrmauer und Wallgraben befestigt.

 

Sehenswürdigkeiten

Sehenswert sind die frühromanische St.-Georgs-Kapelle, der barocke Hof der Abtei St. Matthias (1748), und die kath. Pfarrkirche St. Stephan, die 1849–1852 in neoromanischem Stil erbaut wurde. Das Heimatmuseum Christinas Stuben befindet sich im Bienengarten 6. Die ehemalige Synagoge, erbaut in den Jahren 1867–1877, wurde in der Zeit von 1981–1983 wieder instand gesetzt. Sie dient heute als Ort für kulturelle Veranstaltungen.

 

Tourist-Information der VG Maifeld
Marktplatz 4-6
56751 Polch
Tel.: 02654-9402-120/123
Fax: 02654-940248

www.polch.de

Polch bei google maps



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